Zahngesundheit für Kinder

Zahnpfelge – Ab dem ersten Zahn!

Mit dem Durchbruch der ersten Zähne kommt bereits die Kinderzahnbürste zum Einsatz. Achten sie darauf, dass die Borsten weich sind. Nehmen Sie sich für das Putzen der Zähne Zeit und richten Sie es als festes Morgen- und Abendritual ein. Bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr sollte einmal täglich ein Hauch von fluoridierter Kinderzahnpasta verwendet werden.

Je nach Entwicklungsstand, aber spätestens mit drei Jahren, sollte das Kind selbst eine Zahnbürste benutzen. Angewendet wird die KAI-Methode: Zuerst die Kauflächen, dann die Außen- und zum Schluss die Innenflächen. So leicht es klingt, ein Kind schafft dies nicht ohne Hilfe. Es ist notwendig, bis in die Schulzeit hinein nachzuputzen, zu kontrollieren und vor allem zu motivieren.

Ich empfehle schon für Babys regelmäßige halbjährige Vorsorgeuntersuchungen. Ziel der frühen zahnärztlichen Kontrolltermine ist vor allem, dass Ihr Kind mit dem Besuch beim Zahnarzt vertraut wird und eine angstfreie Beziehung zu ihm entwickelt.

Gepflegte Zähne und frischer Atem

Wirksamer Schutz vor Karies, Parodontitis und Mundgeruch.

Nach einer professionellen Zahnreinigung sind Ihre Zähne wieder frei von Belägen. Sie sehen die glatte Oberfläche im Spiegel und Sie fühlen die Frische im Mund. Manchmal ist es schon ärgerlich: Da putzt man seine Zähne mehrmals täglich, gibt sich alle Mühe und trotzdem: Es bildet sich immer wieder Zahnstein. Und manche Beläge lassen sich einfach nicht entfernen.

Da kann man putzen, soviel man möchte. Manche Stellen bleiben einfach dunkel. Auch wenn Sie Ihre Zähne sehr gut putzen, erreichen Sie etwa 30% aller Stellen nie. Das sind Bereiche zwischen den Zähnen, unter dem Zahnfleisch und an Kronenund Füllungsrändern.

Dort bilden sich im Laufe der Zeit Beläge. Diese Beläge sind nicht nur ein kosmetisches Problem: Sie können auch Karies und Parodontitis verursachen. Außerdem führen Zahnstein und Beläge oft zu Mundgeruch.

Mit regelmäßiger professioneller Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis werden Beläge und Zahnstein auch an den Stellen entfernt, die Sie mit Ihrer Zahnbürste nicht erreichen. Damit schützen Sie sich wirksam vor Karies, Parodontitis und Mundgeruch. Der beste Weg zu schöneren und gesunden Zähnen ist also immer deren sorgfältige Pflege zu Hause und die regelmäßige professionelle Zahnreinigung in der Praxis

Bleaching: Strahlend weiße Zähne

Verfärbungen der Zähne können unterschiedliche Ursachen haben. Im Laufe der Zeit lagern sich Nikotin, Koffein oder etwa Tannin, das im Wein enthalten ist, am Zahnschmelz ab. Nicht selten
können auch Medikamente Verfärbungen am Zahn verursachen. Natürliche Zähne verfärben sich zudem auch mit zunehmendem Alter. In unseren Breitengraden sind menschliche Zähne von Natur aus nur selten strahlend weiß, sondern haben fast immer einen leicht gelblichen Ton.

Das professionelle Bleichen verfärbter vitaler Zähne ist entweder in der zahnärztlichen Praxis (office bleaching) oder zu Hause (home bleaching) möglich. Sollten schon zahnfarbene Füllungen,
Kronen oder Brücken vorhanden sein, so werden diese nicht mitgebleicht. Eine Erneuerung dieser Füllungen bzw. der Kronen oder Brücken ist nach der eigentlichen Bleichbehandlung ästhetisch von Vorteil, zumindest im Frontzahnbereich.

Das Prinzip der Aufhellung ist bei allen Methoden sehr ähnlich.

Die verwendeten Mittel enthalten meist Peroxide, die in den Zahnschmelz eindringen und dort die verfärbten Moleküle entfärben. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Zähne aufzuhellen, sollte
unbedingt zuerst eine professionelle Zahnreinigung, eine sogenannte Mundhygiene, durchführen lassen. Hierbei werden alle äußeren Beläge entfernt und die Zähne und Zahnzwischenräume gründlich gereinigt.

Oft ist man nach der Zahnreinigung mit dem Ergebnis schon sehr zufrieden. Für weitere Informationen zur Zahnaufhellung informieren Siesich bitte bei Ihrem Zahnarzt!